Mittwoch, 18. Januar 2023

Die Ruinen des Dorfes Tanuf sind bizarre Gebilde, die aus dem Jebel-Akhdar-Krieg von 1959 stammen. 

                                       

Vor dem Bombardement durch die Briten im Auftrag des Sultan sind die Bewohner ins Gebirge geflüchtet.





Sehr aufwendig renoviert präsentiert sich das Fort von Nizwa.







Uns zog es dennoch in die verfallende Lehmstadt zu Füßen des Forts.








Direkt an den Berghang schmiegt sich der alte Ort Birka al Mauz.









Im nahegelegenen Wadi Muaydin haben wir eine Wanderung bis zu den großen Felsen gemacht, über die wir nicht mehr klettern wollten.



Ein großes Fort und Wachtürme überragen die Oasen Suma-il 


und Fanja.



Auf dem Weg zur Küste kommen wir am 300 Jahre alten Wohnfort Bayt Na'Aman vorbei

und erreichen am Meer das Fort von Barka.

Von so vielen Forts umringt wollen wir jetzt

am Strand von Ras as Sawadi ausspannen und den Blick übers Meer genießen.


Doch nicht lange, denn schon wartet in Rustaq das nächste Fort,

ein Friedhof

und selbstverständlich die Altstadt auf uns,


sowie im Abendlicht das Fort von Nakhl.




 

Dienstag, 17. Januar 2023

Der Oman verwöhnt uns wieder mit gutem Wetter, so steht einer Fahrt ins Gebirge zu

                                       

4000 Jahre alten Bienenkorbgräber bei Al Ayn nichts im Wege. 21 dieser Gräber stehen aufgereiht am Kamm vor dem Jebel Misht.




Wir empfinden im Oman alles gepflegt, aufgeräumt und liebevoll hergerichtet wie der Palast von Jabrin.




Besonders schön ist für uns die intakte Inneneinrichtung des Wohnschlosses aus dem 17.Jh.





Das größte Lehmfort im Oman in Bahla ist völlig wiederhergestellt.

Auf dem Weg ins Akhdar Gebirge kommen wir am alten Gebirgsdorf Ghul vorbei.


Steil führt die Straße hinauf bis auf 2000m in die Nähe des höchsten Berges der Arabischen Halbinsel, dem Jebel Shams mit 3000m.

Die Schlucht fällt 1000m steil ab und es ist kaum zu glauben, dass man entlang der steilen Schlucht wandern kann.


Der sog. „Balcony Walk“ ist eigentlich der Zugang zu einem alten Dorf, dessen Häuser sich an die Felswand ducken




Al Hamra besitzt einen großen Palmengarten über dem sich die relativ gut erhaltene Lehmstadt befindet. Schön darin auf Entdeckung zugehen.












Im Abendlicht leuchtet die Neustadt von Misfah.

Der alte Ortskern ist aus Naturstein in die Felsen gebaut und immer noch bewohnt. Paradiesisch ein Spaziergang durch den Palmengarten mit seinen Falaj-Kanälen.













 

Zur Weiterfahrt durch den Irak „auf Karl Mays Spuren: von Bagdad nach Stanbul“ haben wir uns nach reiflicher Überlegung und genauer Planung ...